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KULTITÄT:
meist Zusammentreffen mehrerer -> Faniels, die häufig in einem Zustand kollektiven -> gestäääärbt - Seins endet, was von den Anwesenden als durchaus angenehm empfunden wird und eine gewisse Wiederholungsgefahr solcher Treffen nach sich zieht.

KÜBLBÖCK-STYLE:
So bezeichnet man den typischen Kleidungsstil der Faniels: Um ihrem Idol Daniel K. möglichst ähnlich zu sein, tragen viele Faniels Karoröcke, Artikel von Burlington (z. B.: Armstulpen), Daniel-Brillen, Käppis, Krawatten, grundsätzlich möglichst ausgeflippte und bunte Kleidung.

POSITIVE ENERGIE:
1. Die Botschaft des Daniel K., Fröhlichkeit, Frieden und Toleranz in der ganzen Welt zu verbreiten. Selbige hat sich auf die meisten -->Faniels bereits übertragen und diese helfen Daniel bei der Verbreitung seiner Message!
2. Name des ersten Albums von Daniel Küblböck.

FAXEL:
Kurzform für die Bezeichnung eines Alexander Klaw Fans -> Gegenstück zum Faniel. Ursprung: auffallende Wackel-Faxen, die der Tanzstil des DSDS-Gewinners im Seitengalopp aufweist. Verbreitungsgebiet: eher begrenzt Faniels und Faxels stehen in einem gegenständlichen Konkurrenzverhältnis.

KÜBLBÖCK-SLANG oder KÜBLBÖCK'sche SPRACHÖKONOMIE:
Die Sprache der Faniels (vor allem im Internet) setzt sich aus vielen bestimmten Faniel-Worten zusammen, die von den Faniels, in manchen Fällen auch von Daniel selbst, erfunden wurden und immer noch weiterentwickelt wird. Außenstehende können mit vielen Begriffen des Küblböck-Slangs nichts anfangen.