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20.07.2006 – Frühstücksfernsehen (Sat 1; live)

Im Frühstücksfernsehen geht es diesmal unter anderem um Imagewechsel bei Prominenten. So haben sich beispielsweise die Sängerinnen Christina Aguilera, Britney Spears oder auch Jeanette Biedermann in letzter Zeit einer radikalen Veränderung ihres Aussehens unterzogen. Damit verbunden ist meist auch ein vollkommen neuer Musikstil. Da Daniel sich in letzter Zeit ebenfalls optisch wie musikalisch sehr verändert hat, ist er als Gesprächspartner zu diesem Thema eingeladen.

Doch zunächst kommt „Promi-Expertin“ Sibylle Weischenberg zu Wort. Die Journalistin und ehemalige Pressereferentin des späteren Bundespräsidenten Johannes Rau nimmt regelmäßig im Frühstücksfernsehen zu aktuellen Boulevard-Themen Stellung. Zu Daniel befragt, wird schnell deutlich, dass sich ihr Wissen über ihn auf Medienberichte beschränkt. Ihrer Ansicht nach handelt es sich bei Daniels Imagewechsel um eine inhaltslose Veränderung, die keine Wirkung hervorrufen wird, weil er kaum noch Fans hat.

Dann gesellt sich Daniel zu den Moderatoren Annika Kipp und Jan Hahn. Der hochsommerlichen Temperaturen wegen findet das Gespräch auf der Dachterrasse des Studios statt, gemütlich in einem Strandkorb sitzend.

Jan Hahn begrüßt Daniel mit den Worten, er sehe mit der neuen Frisur und ohne Brille tatsächlich aus wie Robbie Williams. Annika Kipp fügt hinzu, sie hätte Daniel auf den ersten Blick gar nicht erkannt. Was Jan zu der Bemerkung veranlasst, man würde Daniel aber auf jeden Fall noch an den Beinen erkennen kann, weil die so stark behaart sind: „Ich habe die gerade mal durchgezählt, das sind Tausende.“ Darauf Daniel: „Millionen!“ Warum aber rasiert sich Daniel die Haare an den Armen, will Jan wissen. Daniel erklärt, dass der Haarwuchs an den Armen bis auf die Handrücken reicht: „So Affenpratzen.“ Das gefällt ihm nicht.

„Liebe Nation“ wird als Hintergrundmusik gespielt und Jan möchte wissen, ob Daniel sich auch musikalisch verändert hat. Daniel bejaht. Mit dem Älterwerden hat sich auch sein Musikgeschmack verändert: „Ich geh ja schon auf die 30 zu“, sagt er lachend. Wie reagieren denn die Menschen auf seinen Imagewechsel? Die meisten finden es gut, erzählt Daniel, viele aber glauben erst gar nicht, dass er es wirklich ist. „Vom schrägsten Spaßvogel zum – ja, zu was eigentlich?“, fragt Annika. „Was ich jetzt bin? Ein fast 21-jähriger junger Mann“, antwortet Daniel trocken. „Und gut aussehend dazu“, stellt Annika fest.

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