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Daniel on air
08.11.2007 - Interview bei Radio PE

Anlässlich des Konzerts in Besigheim macht Radio Positive Energie ein Interview mit Daniel. Zu Beginn möchte die RPE-Interviewerin wissen, wie es zur Zusammenarbeit mit Steve Sledge und Bob Beckley gekommen sei. Steve Sledge, ein Liebhaber von Countrymusik und Songwriter, habe Daniel angeschrieben und eine Zusammenarbeit mit ihm angeboten. Als er dann die ersten Songproben von Steve erhalten habe, sei er sehr begeistert gewesen. Er entschied sich, diese Songs zu singen und mit Steve zusammenzuarbeiten. Allerdings sei Daniel kein Mensch, der sich festlegen möchte. Er liebäugele auch mit den Richtungen Jazz und Blues und sei deswegen sehr variabel. Einen längeren Aufenthalt in den USA schloss Daniel allerdings aus, wenn er jedoch ein Angebot aus Las Vegas für eine riesen Show bekäme, würde er schon für einige Monate dort hinfliegen.

Dann kommt man auf die aktuelle Tour zu sprechen. „Back to the Roots” heißt sie, jedoch nicht, weil Daniel zurück zu seinem alten Klischee will, sondern weil er jetzt mal etwas ganz Eigenes machen möchte, wo er auch wirklich dahinter steht. „Ich möchte zurück zu mir selber. Zurück zu dem, was ich bin musikalisch und deswegen auch ‘Back to the Roots’ - einfach zu mir zurückfinden.” sagt Daniel.

Der Hauptteil des Interviews beschäftigt sich mit Daniel persönlich. Auch in seiner Freizeit würde er sich intensiv mit Musik befassen. Besonders wenn er abends zur Ruhe komme, kämen ihm die besten Ideen. „Ich sitze dann vor meinem Kamin, hab meine Klampfe in der Hand und spiele ein paar Songs runter.” so Daniel. Daniels weitere Hobbys seien Shoppen und auf Partys gehen. Bei seinen Freunden schätze er Treue und dass er mit ihnen Spaß haben könne. Eine Art TOP20-Sendung mit ihm bei Radio Positive Energie, wie vor einiger Zeit bei Radio Charivari könne er sich vorstellen, wenn es die Zeit mal erlauben würde.

Jetzt wird gefragt, welcher Sünde Daniel bis jetzt noch nie widerstehen konnte. Daniel sagt daraufhin: „Ich bin ein Mensch, der immer sagt: Wenn man in den Himmel kommt, ist es dort oben auch nicht wirklich spannend. Deswegen würde ich eher die Hölle bevorzugen. Da ist es wenigstens schön warm, dass man nicht friert.” Doch dann geht Daniel konkreter auf die Frage ein und nennt häufige Besuche bei einem namhaften Schnellrestaurant und das Hinterherschauen nach gut aussehenen Menschen als seine Sünden.

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